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Glückwunsch an Alex zum Master und Salim zum Bachelor

Alex war unser erster Student von bisher 5 auf dem Weg zum Ausbildungsverein. Nun hat er seinen Master of science als intergrativer Sport, - Bewegungs- und Gesundheitswissenschaftler erfolgreich abgeschlossen. Im Juni beendete auch Salim erfolgreich sein Studium an der Deutschen Hochschule mit uns.
Neu begrüßen werden wir ab Oktober Niklas als dualer Student bei der Europäischen Sportakademie in Potsdam.
Er wird vor allen mit uns den Floorball im Verein entwicklen.
Natrürlich unterstützen wir alle Übungsleiter auch mit weiteren Ausbildungen und Qualifikationen, um unsere Angebote weiter zu entwicklen. Unser nächster Termin dabei ist unser ÜL Wochenende am 20-22.09. in Lindow.
Wir freuen uns auf Euch.
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Beim Parcour der Athletik- und Spielegruppe wurde heute wieder fleißig geübt. Kinder ab der 1. Klasse finden hier spielerische Koordinationsaufgaben und viele andere Herausforderungen, um sich auszuprobieren und selbst zu erfahren. ...

Heute haben wir mal eine gute Tat vollbracht und haben bei unserer Lieben Nicole Jacob auf Arbeit getanzt, wo heute ein Fest stattfand. Dieses Fest haben wir mit ein paar tänzerischen Minuten bereichert. Man konnte sehen, dass alle viel Spaß hatten und sowas sieht man doch gerne. ☺️ ...

Info aus der Mitgliederversammlung vom 14.06.2019

Der Verein ist nach wie vor auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten.

Der neue Vorstand des FSVO wurde einstimmig gewählt und setzt sich wie folgt zusammen:

Jens-Uwe Grande (1.Vorsitzender)
Karsten Krebs (Stellvertreter)
Maria Dymini (Jugendwart)
Katrin Brandt (Schriftführerin)

Vielen Dank für die geleistete Arbeit wurde an Nicole Jacob ausgesprochen.

Das gesamte Protoll der Versammlung wird den Mitgliedern noch zur Verfügung gestellt.

Der Familen-Sport-Verein e.V. ist jetzt auch auf Twitter, Facebook, Instagram und natürlich über die App präsent.

Mit sportlichen Grüßen

Euer Vorstand
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Ballbini´s sportlich in den Ferien

Sehr gut angenommen wird unser Ferienangebot für die Eltern Kind & Ballbini Gruppen aus Oberhavel. Jeden Montag in der Torhorsthalle in Oranienburg von 16 - 17 u. 17 - 18 Uhr gibt es Spiel Sport Spass. Dank an die Trainer die hier vor Ort die Gruppen besporten.
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Heute hatten ein paar Gruppen vom Tanzbereich einen Auftritt beim Dorffest in Zehlendorf. Mitunter die kleinsten Mäuse von Emmelie, des Weiteren die Kindertanzgruppe von Franzi, Happy Face und unsere Hiphop Gruppe. 💃👍🏼 ...

Nachdem wir lange Zeit nichts gepostet haben, wollen wir wieder etwas fleissiger sein und unser Tagebuch wieder aufnehmen. Natürlich wird es auch einen kleinen Bericht über die Zeit bisher, seit unserem Auszug aus dem Lindenring geben. Aktuell aber hier ein paar Bilder vom Kinderlauf der Ballbini´s aus Mühlenbeck. Organisiert von Jane, Katja und den Eltern in Mühlenbeck. Vielen Dank für die tolle Idee. ...

Doppeltes Penalty Drama beim Hockey

In ihrer ersten Saison erreichten die Hockeykinder der B – Knaben des Familien-Sport-Verein-Oberhavel e.V. gleich die Finalrunde im Pokal der Anfänger. Vorsorglich hatte sich der FSVO e.V. um die Ausrichtung des Finales an diesem Wochenende in der Ofenstadthalle Velten beworben. Mit dem Sieg am Samstag gegen den CfL 66 Berlin wurde bereits der Einzug ins Halbfinale erreicht. Im Halbfinale wartete dann das Team der PSU aus Potsdam. In der Staffelrunde konnten die Potsdamer die beiden Spiele gewinnen. Mit viel Einsatz und Kampfgeist gingen die Oberhaveler in die Partie. Trotz bester Chancen des FSVO Teams stand es zum Abpfiff 0:0. Damit ging es in das Penaltyschießen. Nach jeweils 3 Schützen stand es 1:1 und es kam zur Verlängerung. Hier setzte sich dann die Potsdamer mit 0:1 durch. Im Spiel um Platz 3 trafen die Jungs dann auf TuS Lichterfelde, die sie in der Staffelrunde schon besiegen konnten. Bis 11 s vor Schluss führte das Oberhavelteam und kassierte dann doch noch den Ausgleich. Das Penaltyglück war leider auch diesmal nicht auf der Oberhavelerseite. Mit Platz 4 wurde eine sehr gute Platzierung erreicht, zumal das Team in dieser Altersgruppe auch im nächsten Jahr im Pokal wieder antreten kann. Ein herzlicher Dank geht an die Eltern, die eine super Versorgung und tolle Unterstützung des Teams geleistet haben. Das Finale gewann dann der TC Blau Weis aus Berlin gegen die PSU Potsdam. Martin & Jens
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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Am 27.12.2018 ziehen wir nun endgültig aus dem Lindenring 20a in Oranienburg aus.

Bis zum Schluß haben wir auf ein Einlenken der Stadtverwaltung gehofft. Leider blieb die Stadtverwaltung bei Ihrer Haltung, eine Entwicklung des Lindenring 20a zu einer Sportstätte zu boykottieren. Wir waren zu jedem Zeitpunkt gesprächsbereit, haben Unterstützung aus der Politik erhalten. Aber alle Versuche wurden vom Bürgermeister abgelehnt. Schade.

Wir hätten versucht das Objekt zu sanieren. Grundvorsetzung wäre ein langfristiger Mitvertrag und eine Umwidmung zur Sportstätte gewesen.

Da sich der Zustand des Gebäudes weiterhin verschlechtert und wir keine Sanierungsmaßnahmen vornehmen dürfen, waren wir gezwungen den Mietvertrag zu kündigen, um unserer Verkehrssicherungspflicht den Mitgliedern und ehrenamtlichen Mitarbeitern gegenüber nachzukommen. Der Vermieter hat diese Pflicht ja stark vernachlässigt.

Nun ist Schluß und wir müssen versuchen, zumindest einen Teil der Sportgruppen auf die Sporthallen zu verteilen.

Die Stadt scheint am Ziel zu sein.

Aber wir lassen uns nicht unterkriegen und machen weiter.

Jedes Ende bedeutet einen Neuanfang und damit wünschen wir allen unseren Mitgliedern ein schönes Weihnachtsfest.

Am 27.12. geht es um 10 Uhr los. Wer uns beim Auszug unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen.

Der Vorstand
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Am 14. Oktober veranstalteten wir unseren 20. Futsal-Freizeit-Cup Oberhavel. Es meldeten sich fünf Teams, um die Saison 2018/2019 zu eröffnen. Im Eröffnungsspiel setzte sich der Gastgeber auch gleich gegen die Jungs von Mensch ist der United durch und startete damit optimal in das Turnier. Im weiteren Turnierverlauf entwickelte sich ein Dreikampf um die Spitze zwischen dem BFC-Fanclub Schildow-Glienicke, Outreach Berlin und dem Futsal-Team Oberhavel. Die Mannschaft von Mensch ist der United hat die Winterpause genutzt um ordentlich Spielerpersonal zu gewinnen, und so konnten sie zwei Mannschaften stellen mit insgesamt 19 Spielern. Die beiden Mannschaften mussten sich aber am Ende Platz 4 & 5 punktgleich teilen, erhielten aber für die Saisonwertung die 5 Fairplay-Punkte.
Das Turnier wurde im letzten Spiel des Turnieres entschieden. Das Futsal-Team Oberhavel setzte sich mit 4:0 gegen den BFC-Fanclub durch, und konnte den ersten Turniersieg der Saison feiern.

Wer das Team unterstützen möchte, kann gerne beim Training Donnerstags, 19:00 bis 20:30 in der Torhorsthalle in Oraninenburg zum Probetraining vorbeischauen.
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Hier unsere Antwort an Herrn Leasicke

Werter Herr Leasicke,

uns einseitige und falsche Darstellungen zu unterstellen ist die Grenze die Sie überschritten haben.

Zu den Fakten und Zahlen.

Die 280 m2 haben wir als Sportverein und „Stützpunkt Integration durch Sport“ angemietet.
Ein fester Anlaufpunkt ist eine wesentliche Voraussetzung für unsere Arbeit als Bundesstützpunkt des Bündnis „Integration durch Sport“ den wir seit 2008“ innehaben – damals noch in den Kellerräumen.

Ohne festen Sitz würde dies wegfallen.

Das wir ein Sportverein sind wusste die Verwaltung schon damals.

Der Bauzustand des Hauses ist sicher nur solide zu nennen.

Obwohl gerade in der oberen Etage erhebliche Mängel im Bereich des Schornsteins und der Sanitäranlagen bestehen.

Auch das Dach – Dachrinnen usw. sind eher in einem bedürftigen Zustand.

Das alte technischen Anlagen in 7 Jahren nicht besser werden, zumal nichts getan wird, außer notdürftige Reparaturen, ist sicher jedem einleuchtend.

Wir haben darauf seit vielen Jahren immer wieder hingewiesen.

Die Antwort war immer (gern können wir die Schreiben veröffentlichen) Die Stadt hat dafür kein Geld und wenn ihr etwas machen wollt müsst ihr es selbst bezahlen. bzw. nein das geht gar nicht.

Spätestens mit dem Prüfbericht EL 01/12/2014 vom 15.12. 2014 zur Allgemeinen Einschätzung und Überprüfung der Elektroanlage der Firma mANTEI hätten die Alarmglocken angehen müssen.

Auf Seite 3 steht neben vielen gravierenden Mängeln:

Der Aufbau, der Ausstattungsgrad sowie der Sicherheitsstandart der elektrischen Anlagen entsprechen nicht den Anforderungen die an heutige elektrische Anlagen gestellt werden.

Den Prüfbericht seht ihr auf den beigefügten Bildern.

Im März 2016 unternahmen wir nochmal Anstrengungen für eine Warmwasserversorgung.

Mit dem Hinweis auf den desolaten Zustand der Elektroanlage und der Gefahr einer Legionellen Verunreinigung des Warmwasserbehälter im Keller wurde dies abgelehnt.

Anstrengungen dies zu ändern wurden abgelehnt bzw. auf uns abgelegt.

Sicher wurde uns nie eine Sanierung versprochen. Aber Im Grundgesetz steht im Artikel 14 Abs. (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

Hier wird das städtische Eigentum eher in Gefahr gebracht.

Dass die Räume ihrer Meinung nach als Sporträume weitgehend ungeeignet sind, haben wir in diesen Jahren mit großer Nachhaltigkeit wiederlegt.

In der von der Stadt beauftragten Sportentwicklungsplanung Mai 2015 auf Seite 10 unten, 52, 57, 81 u.a.m. wird dabei ausdrücklich auf alternative Sporträume als Notwendigkeit für die individuellen Bedürfnisse der Menschen und kostengünstige Ergänzung hingewiesen.

Wozu eine solche teure Studie, wenn sie nicht genutzt wird. – siehe daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/isep_oranienburg_2015_komplettfassung.pdf

Die Vereinsräume haben wir im Rahmen unserer Satzung genutzt.

Ihre Behauptung das wir die Räume über den vertraglichen Umfang genutzt haben können wir nicht bestätigen.

Ja wir haben Dritten die Nutzung unserer Räume ermöglicht.

Mitte 2016 kam die Rheumaliga auf uns zu und suchte verzweifelt Räume für ihre Kurse für an Rheuma Erkrankten. Weiterhin hatte die aktuelle Trainerin ihren Weggang aus der Gruppe angekündigt. Daher übernahmen wir die Gruppe und stellten den Trainer.

Die Gruppe der Lebenshilfe Oranienburg kommt jeden Donnerstag im Rahmen der Gesundheitsvorsorge für Menschen mit Behinderung und werden von unseren Trainern betreut.

Von einer Mitgliedschaft haben wir hier aus finanziellen Gründen abgesehen.

Ende 2017 kamen 7 Mädels aus der Torhorstschule zu uns und suchten einen Trainingsraum, da ihr bisheriger nicht mehr zur Verfügung stand. Da sie alles selbst organisierten wollten, boten wir ihnen an Samstags bei uns die Räume zu nutzen. Dies ohne Mitgliedschaft im Verein.

Das die Form der „Der Nicht im Verein Organsierten“ immer mehr zunimmt kann man in der städtischen Sportentwicklunsgplanung an vielen Stellen nachlesen. – z.B. S 7, 8, 79 usw. Nachdem die Mädels von der Situation gehört haben, sind sie in den Verein eingetreten – was aber gar nicht wirklich ihr Wunsch war.

Die Stadt praktiziert dies ja mit ihren Aktionen Fit vorm Schloss und Kindersport des EKT in der Schlossparkhalle selbst ebenfalls.

Wenn die Stadt es macht ist es richtig – wenn es ein anderer macht ist es falsch!?

Sich hier als Großer Gönner aufzutun ist schon sehr mutig!

Auch beim Thema Erbbaurecht sprechen die Zahlen eine andere Sprache.

Es ist schlichtweg falsch und frei erfunden, dass die Stadt auf unseren Wunsch hin die Ausschreibung zur Erbbaupacht auf den Weg gebracht hat.

Wir wurden seitens der Stadt aufgefordert daran teilzunehmen.

Das erstellte Immobiliengutachten sieht einen Verkehrswert von 440 000 Euro für das Grundstück & Gebäude vor. Die Stadt hat einen Erbau Pachtzins von 6 % jährlich – monatlich zahlbar - aufgerufen.

Hinzu kommen für den Pächter alle öffentlichen und privatrechtlichen Lasten, Verbrauchsnebenkosten, Abgaben und Pflichten in Bezug auf Grundstück und Gebäude, einschließlich der Grundsteuer, sowie die Kosten für eventuelle Bauanträge und ähnliches für die Sanierung.

Das hier ein großer Sanierungsbedarf besteht wurde seitens der Stadt ignoriert.

Das Angebot für die Pachtzeit waren dann 3o Jahre – also bis 2046/47

Der Gutachter hat dem Gebäude eine Restnutzungszeit bis 2035 gegeben?

Als sie uns aufgefordert haben am Bieterverfahren teilzunehmen, sprachen sie davon, dass es einige Intressenten gibt, also sollen wir bitte ein entsprechendes marktfähiges Angebot als Verein abgeben.

Es gab kein Angebot von uns unter diesen Umständen und wohl auch kein anderes, so dass die Stadt Eigentümer bleibt.

Dabei behauptetet die Stadt immer wieder, dass es viele Interessenten für die Räume im Lindenring 20a gibt.

Dennoch stehen die ca. 450 m2 im Obergeschoss seit vielen Jahren leer und verfallen zusehends.

Eine von uns gewünschte Nutzung scheiterten stehts an den Vorstellungen der Stadt dazu.

Sanierung durch den Verein – Mietzeit zunächst 2 Jahre dann immer jährlich kündbar – Kaltmiete 1.- Euro zzgl Nebenkosten

Immerhin haben wir nach jahrelangen Kampf einen Nutzungsvertrag für den Parkplatz auf dem Gartengelände auf unbestimmte Zeit kostenlos!

Es ist keine Neiddiskussion die wir hier führen, wenn es um die Behandlung der Sportvereine und ihrer Mitglieder in Oranienburg geht.

Wir gönnen gute Bedingungen für den Sport jedem Verein.

Viele unserer Ballbini´s finden sich in den Vereinen der Region wieder.

Wir fordern aber eine Gleichbehandlung aller Vereine und insbesondere ihrer Mitglieder.

Fakt ist, dass die Vereine die städtischen Sportanlagen als Pächter/ Betreiber oder ähnliches verwalten diese kostenlos nutzen.
Zusätzlich erhalten sie eine Zuwendung dafür für satzungsgemäße Zwecke und die Investitionen übernimmt die Stadt. – 264 000 Euro in 2018 im Haushalt geplant.

Alle anderen Vereine müssen für nicht Sportstätten - aber Immobilien der Stadt zahlen, obwohl sie auch Sportvereine sind.

Was unterscheidet diese Vereine und ihre Mitglieder in ihrem Engagement?

Doch nur der Standort!

Das die Stadt sich mit dem Familienlauf schmücken möchte kann ich verstehe.

Aber die Stadt selbst hat daran wenig Anteil.

Die Initiative und Organisation ging von uns aus.

Die Teilnehmer können kostenlos mitlaufen.

Für die Nutzung des Stadtparks zahlen wir eine Gebühr an die TKO.

Die Kosten für die Helfer, Werbung, DRK vor Ort usw. trägt der Verein.
Dank eines Sponsoring – werbliche Gegenleistung – durch die Stadtwerke trägt der Verein nur noch 500 Euro zzgl. des Zeiteinsatzes für das 5 Läufe Projekt selbst.

Unser Dank an die Stadtwerke und die TKO für die gute Zusammenarbeit.

Herr Leasicke,
offensichtlich haben Sie die Anfrage zur Bürgersprechstunde am 07.05.2018 nicht gelesen.

Auszug daraus! 30.04.2018 an das Büro der Stadtverordneten verschickt und erhalten.

Frage 2:
Warum erhält der FSVO e.V. wie die Wassersportler, keinen langfristen Nutzungsvertrag wie andere Sportvereine der Stadt, um dingend notwenige Sanierungsarbeiten leisten zu können?

Zur Information dazu: Unser Verein könnte aus dem KIP Programm aktuell etwas über 130 000.- Euro erhalten unter der Voraussetzung eines langfristigen Vertrages!
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Aber auch in unserem Gespräch am 08.03. im Lindenring haben wir Ihnen dies schon berichtet.

In der ersten KIP Phase 2016 hatten wir der Stadt ebenfalls mitgeteilt, dass wir die Chance hätten hier zum Zuge zu kommen.

Leider wurden wir nicht erhört, zwecks langfristigen Mietvertrag – 10 Jahre als Grundbedingung dafür.

Soweit unsere sachlichen Argumente mit Zahlen und Fakten – gern können wir die Schriftsätze usw. veröffentlichen.

In der Antwort am 7.05.2018 formulieren Sie :

Ich hoffe nunmehr endgültig ihre Fragen beantwortet zu haben.
Von Seiten der Stadt besteht diesbezüglich kein weiterer Klärungsbedarf.

Soweit zum Thema Kommunikation!

Die Verantwortung unserer Mitglieder und Mitstreiter gegenüber nehmen wir selbst redend war.

Daher wollen wir sie vor möglichen Schäden bei der Nutzung des Lindenring 20 a bewahren.

Wer hier Foul spielt soll der geneigte Leser entscheiden.

Wir erneuern hier unseren Aufruf an die Stadtverordneten der Stadt Oranienburg für ihre Bürger zu handeln.

Worüber wir hier reden.

Über einen ehrenamtlich geführten Sportverein der aktuell in 86 Gruppen die Woche mit etwas über 1000 Menschen zw. 2 – 89 Jahren Sport treibt.

Davon rund 30 Gruppen im Lindenring 20 a und die Verwaltungsstelle des Vereins mit Stützpunktarbeit „Integration durch Sport“.

Über 31 ehrenamtliche Übungsleiter und 2 Duale Studenten deren Studienzeit noch bis Ende 2019 laufen.
Einer davon ist gerade Vater geworden.

Welcher Unterschied macht es, wenn die Stadt das Objekt langfristig im Erbbaupacht vergeben will, stattdessen an uns langfristig zu vermieten?

Bei ersteren bekommt die Stadt Geld von den Mitgliedern des Vereins für Ihr Gebäude, beim Zweiten kann der Verein weitere Angebote für die Bürger der Stadt anbieten.

Mit sportlichen Gruß
Das Team des Familien-Sport-Verein-Oberhavel e.V.
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Diesen Sonntag laufen wir wieder im Schlosspark! Kommt vorbei! ...

Aufruf zum Handeln! ...

Unser Aufruf zum Handeln an die Stadtverordneten der Stadt Oranienburg zum Erhalt unserer Vereinsräume im Lindenring 20 a in Oranienburg! ...

in unserer Freizeit benutzen wir millionenschwere Satellitentechnik